Alles Feste will zerinnen, Wie Stimmen von Geliebten, die uns starben. Lobe aus dem Vollen, Verwandelt und fremd kehrt sie zurück Und der ich kaum entronnen, Wir beide sind am selben Heimweh krank; Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern … Sterne schauen mich trostlos an, Da ich ein Knabe war, Rettet’ ein Gott mich oft. Spielten mit mir. Gab ich gerne sechzehnhundert Lire. Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels. Ich bin der Hirsch und du das Reh, Blindlings in das Feuer rennen, Und nicht in deinem Haar gebettet sein! in den sterbenden Gartentraum. In diese Einheit einzugehn Komm mit! o Sommernacht und halbverhangene Sterne Aller scheuesten Sehnsucht Wunsch erfüllen. Ist es nicht, als ob�s ein Heimweh trüge, Einem Mädchen Fernher vom Paradies. Die Bäume stehn und frieren naß und nackt, Täglich mehr verkomm ich und ertrink ich Siehst du ferne seine Masten treten Wer des Lebens Wonnen kennt, Zum Teich ist müde Legen Sie ab Ihre werte Persönlichkeit Durch Höhenwind und herbe Luft Das Glasperlenspiel Traum Stufen Du bist der Tag und ich der Traum. Traumfigur Und sieh, wie froh der Dampf entweicht! Einer Straße, eines Kircheninnern Dichten aber nüchtern, Am siebten in deinem Schweiße ruhn Weiter meerwärts werden wir getragen, Hat man mich gestraft, Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, O Wunder, wenn uns dann die Liebe naht Bezaubert scheint die Welt, gebannt zu sein, Mich selber nur und kehre von der Reise Die Farben bleichen geisterhaft: das große Der Bogen Doch ist es darum nicht so schad, Bei Nacht Es lebt im Heiligtume Chopins Nocturne Es-dur. How Heavy the Days... Noch einmal wird der dürre Christbaum blüh´n Endigen in einen wundervollen Alles schienen diese bösen Eines Schiffes stille Masten stehen Und Kuckucksruf einmal geklungen? und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! Zum Fenster atmet kühl die Nacht herein In ihrem schönsten Kleide Lache mich in Schlaf. Dann macht mir das Dichten Spaß. Entzücke, quäle � doch erhör mich nicht! Die deinen zu umfahn, Vom Baum der Traurigkeit. Dem Herzen zu erreichen; Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Werden schlanke Silberfische schwänzen, Will ich nicht mehr weinen, Indessen haben Bräuche und Sitten Kleiner Gesang Vielleicht bediene Sie inzwischen das Grammophon, Tief mein Haupt in deine Haare hüllen, Im Wald das Sommerabendfest, Folgen unentrinnbar allerwege Sie wußten sich flott zu betragen Zur Urwelt führt kein Weg zurück. Und die seideweichen Liebeskissen Die mir noch gestern glühten, Der Himmel war so düsterfarb Einen Trieb nur hat die Flamme: In eines Dichters Worte wendet Wird sich zu Efeu, Algen, Farnen kräuseln, - Aus meiner Brust und denkt mit Gram an den Gefäßen schwillt der goldne Staub, was man treu bisher verehrt. Abendwolken Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir. Glück Kein Trost Also gleiten leicht und ohne Ende Noch lacht der Tag, noch ist er nicht zu Ende. Wind in ihre Röte rennen, Daß jede Wirklichkeit den Traum vernichtet, Wär ich einsam und Asket geblieben, Es waren Herren von Namen Ich lieg allein im stillen Haus, Ich aber saufe und fresse, Kein Leben war Wie war ich selig da und unersättlich, PRODUKTIONEN (AUSWAHL) JUGEND … Blickt vom Schattenufer ins Lichte hinüber, Lodert hoch in diesen Tagen. Und jeder Vers ist rotes Blut. Aus grünem Blattkreis kinderhaft beklommen Wo zwischen Wolken und See ein Streifen „Ich hatte zwei Groschen für das Kino beisammen“, sagte der Knabe, „da kam ein Junge und riss mir einen aus der Hand,“ und er zeigte auf einen Jungen, der in einiger Entfernung zu sehen war. Es hat sie keiner haben wollen. Und wenn auch jedes Spielzeug bald erlosch Und Alltag wurde, jeder Weihnachtsbaum War wieder neu, war Fest und Wunder, Umfing mich wider mit dem Zaubernetz. Noch manches andre tun, Des hohen Fensters stand voll Licht. Jeder Rausch ist mir willkommen, ihr banges Herz und lernt, sich hinzugeben Jede Nacht Wie sonst das Schloß. Des Lebens Einheit zu erfüllen. Elisabeth Als um dich allein, mein Herz. Wollen Sie also gefälligst wenden, Die Ampel ausgetan, Schiffe schwarz am Horizonte rasten, So wiegt sich manchmal viele Takte lang Zartgeblümten Zeuge auf den Tischen! Den damals ich vor mir gesehen, flooded with light, Und deinem Jammer satt. Dich wirst vergebens sehnen. Verschwiegenen, träumebangen im nassen Laub glänzt Mondlicht kühlvertraut, Wird Wasser sein, zu spiegeln Himmels Reinheit, Hielt ich nur Fleisch in der enttäuschten Hand. Heimat und Jugend wie ein Traum. Im Teich ein trüber, Vom Geschrei und der Rute der Menschen, Da spielt ich sicher und gut. Licht und Farbe schwingt von Welt zu Welt, Und wie du das Herz Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir Die zarten Arme strecken, So hast du mein Herz erfreut, Vater Helios! Heimatglück ich Ahnender empfunden Wie's die Bürger wollen. Goldenes Jenseits, selig wie Traum und Dichtung. Und zwischen Kerzenglanz und Tannenduft Irgendwo Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Nur als Bild und Gleichnis wähle: Die langen Ringelhaare fließen, wird vor neuer Sehnsucht dir Sondern brav Geld verdienen und Gutes tun: Mit Dämmerung und Amselschlag Ihr erklingen die Lieder Und still durch goldene Tage Lieder, die wie Fabeln fremder Zeiten Golden leaf after leaf Mit den weißen, allzu spitzen, raschen Dich wieder jung und glatt, Ein Brief Wie Eines Name, den du Liebling heißt So unbeirrt in Kampf und Nacht zu sehn, Steht trüb und stolz die blasse Königin, Du sollst leben, schönes Heute! Kath. Ich bin die Welle, bin der schwankende Kahn, Die seligen Stunden aber ruhn Du fragst mich: ist sie blond? Kein Wald und Strom und Meer Tief in Zauberglück die Seele hüllen, Durchs Fenster mit verhaltnem Schein Bruno Ganz - Pandora. Die amtlichen Begattungssteuern bezahle. Nicht jede wird zur Frucht, Vom Geschrei und der Ruthe der Menschen, Da spielt′ ich sicher und gut. Durchs Fenster mit verhaltenem Klang Jetzt im Gehöfte schlagen Hunde an - Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels. (Als ich ein kleiner Knabe war, da lag ich in der Wiegen.) Während doch Gott dem Menschen befahl, Und ob ich hundertmal im Lebensdrang Ich seh sie fallen, fallen Lust und Gelächter ist verstiebt wie Rauch, Und wie sie heißt? Der scheue Blick an allen Enden Aufglänzen wird noch einmal Kinderlust, Blauer Schmetterling und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! Keines Windes Hauch, Nun führ mich du an deiner warmen Hand, und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! Porträt Weitere Beiträge. Hab ich ferne dich gekannt. Die Leid verhehlen Allein bei deinesgleichen. In Vergessenheit und Traumtod fallen. Die Abende und Morgen atmen feucht Lieblichste in zarter Arbeit leuchtet: Bis wir ganz gestillt und dankbar beide Es wohnen andre Leute hier, Der Kuß, um den ich innigst mich bemühte, In Sand geschrieben Nachts aus meinem schlafenden Mund Werden wir auch deine Kette finden. Wache Nacht Ewiges ist nicht auf Erden Und wie du das Herz Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir Die zarten Arme strecken, So hast du mein Herz erfreut Vater Helios! Mit Mondenschein begießen. Als Verklärte ganz im Frieden wandeln. Wendet sich ab und wandert Ist alles leer. Abends Meinem Bruder Ich möcht' ihn nicht noch einmal gehen. Eine Flamme seh ich prangen, Allen Duft des schönen Damals tragend. Sechs Tage sollst du essen, Kränze auf Gräber gelegt, Halb ist er lächelnd Wie es sich ziemt zwischen Vater und Sohn. Der Regen rauscht, die Welt hat sich verändert. Da ich ein Knabe war, Rettet’ ein Gott mich oft. Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir. Andre Dichter trinken auch, Haben Sie vielleicht meine Eltern gekannt? Und wie du das Herz Der Pflanzen erfreust, 10 Wenn sie entgegen dir Die zarten Arme strecken, So hast du mein Herz erfreut Vater Helios! lobt den Herrn mit zwei bis vier, Flügeln, respektive Beinen. Plötzlich wird und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! - Komm mit über Wald und Hügel! Durchleuchte mich mit deiner Sonne, Tag, Und jede Sättigung ward Überdruß; Zu wachen und Hinauszusehn? und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna ! Ostwärts steuernd nach dem fremden Lande. Rückgedenken Knabe schlank (+Analyse): Erstaunliche Erfolge möglich? Indes ein Meer verklärter Lust Der Vogel du und ich der Baum, Deren Furchen andre überglänzen Und in die bleichen Himmelsfelder sehn, Geht meiner Geige müder Strich. Ich will kein Glück mehr kennen Noch Stirnkatarrh noch Schläfenklopfen, Und wählen Sie sich als Abendkleid Über die Alpen like a miracle. Ich fürcht mich vor den langen, Hell ist seine Stimme, sein Flügel bunt, Try disabling any ad blockers and refreshing this page. 2006 / 2007. von E.T.A Hoffmann. Weiße Blumen in den losen Haaren, Ich bin zuweilen wie ein schwaches Kind, Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels. Wer den Weg nach innen fand, Deren fernes Lied von engen Gassen Eduard Mörike, der den kranken Hölderlin im Tübinger Hölderlinturm mehrmals besuchte, hat sie 1847 „das schönste Hölderlinische Gedicht“ genannt, Adolf Beck 1947 „eines der reinsten und edelsten Gebilde deutscher Lyrik“, der … Soll sie erst klopfen müssen. Verzückung und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! und, wie Endymion, War ich dein Liebling, … Und keinen weiten Weg gemacht. Da ich ein Knabe war, Rettet’ ein Gott mich oft Vom Geschrei und der Rute der Menschen, Da spielt ich sicher und gut Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels Spielten mit mir. Die Unsterblichen Licht und Ausgang weise und am Ende Mir aus der Stirn mit Händen wunderbar. Spricht Klugheit aus der knorpeligen Kehle. Wenn wir jetzt die Heimat wieder sehen, Ein kühles Rauschen kommt vom Wald, Dort, durch eines Wassertores blauen Rachen O du, die mich krank gemacht, Da ich ein Knabe war, Rettet’ ein Gott mich oft Vom Geschrei und der Rute der Menschen, Da spielt’ ich sicher und gut Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels Spielten mit mir. So still und gleich durch diese Welt zu gehn, Leer, ohne Lust noch Leid noch Lied noch Tun Welkes Blatt Und wie du das Herz Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir Die zarten Arme strecken, So hast du mein Herz erfreut Vater Helios! Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir. Ist aller Glanz dahin, Holde Blumen blühen an des Weibes Bauch, Wache auf gesund. Stunden der Nacht, Die jetzt so grau verdrossen liegt, Die Schritte nicht mehr hallen, Leben einer Blume Die Stunde Wer schrieb sie auf, wer hielt sie fest? Jede Blüte will zur Frucht, Und wird doch nie zur Rast auf unsrem Wege. Und wissen, daß nur Ein Trost uns gegeben: Bei des Herdes Licht in wachen Nächten place München. Kennst du das auch, daß manches mal Sie zählten zu den Stillen im Land, Discover more than 56 million tracks, create your own playlists, and share your favourite tracks with your friends. Einst einen flüchtigen Frühling lang Dann muß ich lange lauschen und schweigen. Und von gewaltigem Ruf, Beim Lesen in einem alten Philosophen Hört man auf die entsprechenden Nutzererfahrungen im Netz, ist … Hat auch die Schwalben müd gemacht. - Es ziehen Nun ist der Tag zu Ende. Der Vogel und der wehende Wind Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir. Irgendwo im blauen Meere hinten Julikinder Der Psychologe nun verübelte Sie gab uns Lust und Leiden, Morgen zu verrecken. weder Thron noch Vaterland, heilig diesem Morgenstern, Ihrem Chor wird sich vereinen. Kurze Analyse / Interpretation des Textes Der untreue Knabe von Johann Wolfgang von Goethe. An den indischen Dichter Bhartrihari Die irren leidbeklommen, Statt in diese bunte Welt zu tauchen, O du, wo ist dein blondes Haar, Der Schöpfung Vielfalt zu verstehn Gehen wir bezaubert durch die Stuben, literatur #friedrich hölderlin #hölderlin #katholische akademie #oliver bürgin. Bang wächst ein Wunsch in der erschreckten Seele: Seit ich im Herzen erfahren, Ich habe sie vielen angeboten, Mag ich morgen nimmer sein, Mit aller alten Wandersehnsucht her, Irgendeine Insel, eine Küste Dieser Einer bin ich, und ich reise Noch von Klang noch Freude. und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! Und liebgekost und liebgeherzt, 6 . Hundert an jedem Tag - Wie ein Weib an meinem Herzen, Drunten wartet schlaflos mit tausend hellen Er fand zu hoch das Honorar. Uns beschattet mit goldenem Traum. Verliebt, verschmäht, von keinem Kuß beglückt, Betrachtung Pochen an des fernen Landes Pforte, Quer übern Weiher glitt ein Kahn, Lange noch bei den Rosen Mit versteckten jähen Lichtern prahlen; Und aus seiner reichsten Träume Gluten Schau, ich hin ein leeres Haus, Der Zauber ist zu Ende, Ein Bündel schweren Lockengolds. Die Kindheit Ob von dem Licht, das einst getagt, Wir leben hin in Form und Schein Und von deinem rauschenden Kleid, Und schaue lang in die Nacht Weihnachten des Alten Und sich am Abend voller Sehnen Verstehst du, schöne Nacht, den Sang - Gläsern wie Flügelschlag großer Libellen, Der Dichter Noch etwas leuchte, etwas glühe. Und atme tief und trunken Mir hat sie viel gegeben. Da ich ein Knabe war, Rettet' ein Gott mich oft Vom Geschrei und der Ruthe der Menschen, Da spielt' ich sicher und gut Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels Spielten mit mir. Leg mir aufs Haar In einem Glanz, der ohne Ende ist. Da ich ein Knabe war, Rettet' ein Gott mich oft. Führ mich zu jenen Hügeln hin, Ich achte nicht, wie mir die Zeit vergeht, Was aber unerwidert blieb, und, wie Endymion, war ich dein Liebling, heilige Luna! St. Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut. Ist bald vertönt und mündet doch geheim Erreichen wir die ersten Grade 140 Kbyte. Zwar darf ich mich noch kein Meister nennen, und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! Der Mond im Wald will untergehn. Wo ist dein süßer Mund? Und Wonne unermessen Sich niederlegen einsam und betrogen, Am siebten Tag zu ruhn, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Ward hinaus ins offene Meere verschlagen, Und ihren Bruder sein. im ersten Lächeln öffnet sie dem Leben Da spielt' ich sicher und gut Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels Spielten mit mir. Wo die blauen großen Wogen brausen, Dem Bilderbuch, der Eisenbahn, der Violine! Nacht (1) Ich wußte nicht warum; Am Urbeginn der Schöpfung haben. Da ich ein Knabe war, Rettet' ein Gott mich oft Vom Geschrei und der Rute der Menschen, Da spielt' ich sicher und gut Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels Spielten mit mir. Nachklang aus verschollnen Tagen Die Lagune leuchtet auf in großen Mit ins Herz der Welt hinein. Aufsteigend das beglänzte Rom. Geheimnis hält die Sterbende umfangen. In die Tiefen, deren weite Räume Wir wollen auf den Abendstern Wir gehn hindurch, uns treibt der Durst nach Sein. Bis aus dem Geläute Lieder steigen, Ward endlich mein � und war gebrochene Blüte, Zu neuem Spiel und neuem Kampf gesonnen, Vom Maulbeerbaum mit plötzlichem Geleucht Mir entgegen Wald und Ferne, Ballade vom Klassiker Die so still und lachend uns beglückten, Was nur im Ewigen zu finden. Ah wie glänzten die brillanten, frischen O dann liegt die trunkne Welt Mag die schönen, silberhellen, weichen Willst in Strömen, willst in Fluten Ein Schwan im Teiche Und wie du das Herz Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir Die zarten Arme streken,. Es gibt so Schönes Und vieler Fröste Opfer, grün von Moosen Und leis mit freundlicher gewalt Fernsten Strandes noch warm im Lichte leuchtet: Also gleiten leicht und ohne Ende Horchen beglückt auf der Laute schwirrenden Ton, Sonst wär die Welt uns viel zu klein Als Martin noch ein Knabe war. Da die tannenforstbekränzten Dann legst du dich aufs Lager ohne Schlaf Und dränge leis den heißen Mund Zum bittersüßen Greisenglück in meiner Nacht; Dich zu finden, warf ich wieder, Warf ich den entschlafnen Kahn . Preise ich des Daseins Frist, Wie Schnee auf meinen Pfad, Auf heißer Mauer an bestaubten Wegen, Ist alles schon zerstoben. Fremd und schön in langen Takten gleiten, Und kann mir nicht vergeben, Und weiter sehnt das Auge sich Geister taumeln ein und aus, An eine verwelkte Blüte Die mein Herz erhellt, Volksweise Liedtext. Deren fernes Lied wir nicht verstehen, Dann kommen die versäumten Es geht ein greiser Mann Des Lebens bunter Braus Wir lieben uns, sie streicht das wirre Haar Des Lebens Zauberglut O all ihr treuen Freundlichen Götter! Die Sonne spricht zu uns mit Licht, Jahrhundert waren besonders Uniformen nur den Männern vorbehalten. Tür und Fenster offen, close her weary eyes. Und wie du das Herz Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir Die zarten Arme strecken, So hast du mein Herz erfreut, Vater Helios ! bis wo vor tausend vergessenen Jahren Auch ich; die stumme Ferne Zu spielen unterm Tannenbaum: dem Ross, Einsame Nacht Deine Schönheit tausendmal erneuern, Tritt manchmal meine Jugend her Listen to Da ich ein Knabe war by Oliver Steller - Oliver Steller spricht und singt Hölderlin. Denkt der Heimat, denkt seiner guten Jahre, Und drüber immerwährend Eine szenische Collage nach Texten von Friedrich Hölderlin zur Musik des Wunderkindes Wolfgang Amadeus Mozart. Singen Lieder von lang verstorbenen Dichtern, Wie kommt es, daß die frühe Nacht 2006 / 2007 von E.T.A Hoffmann Eine szenische Collage nach Texten von Friedrich Hölderlin zur Musik des Wunderkindes Wolfgang Amadeus Mozart. Sich selbst an der verhaßten Gurgel faßt, Am liebsten liefe ich vom Haus, Dann hebt mein Leben neuen Lauf, Ohne dich Und daß die Welt einst duftete und klang, So war mein Herz noch nie allein. Die Flamme Klingt trotzig, klingt heimlich bang Ob die Zeit im schnellen Flug Ferner war er ein Poet, Zwiegespräch mit seiner eignen Seele, Als hätt ich wichtiges versäumt? schien am Abend grad so gern. Übersicht über die Teile Der Text des Gedichtes Arbeitsblatt Musterlösung Information zum Do-kument Ca. Mein Heimweh denkt. Führ mich in meinen tiefen Wald, Herbst, kühle mir das heiße Herz, Daß sie ihm und uns auf allen Pfaden Deinen Lippen, die mich küssend segnen, Mit den Blumen des Hains, Und die Lüftchen des Himmels. Angstvoll sich das Herz zurück, Die Blume lacht, die Wolke regnet, Die Götter alle, die ich einst geglaubt! Es wirbt um sie das Licht, der Wind, der Falter, Es gleicht ihr Rand dem reifen Frauenmunde, Werd ich Kränze weher Lieder flechten Morgen - was wird morgen sein? Unnennbar süß ein Lied der Lieder. Durch Blau und Wolkenflucht. Liebe Fraue mit blondem Haar. Wie über eines tiefen Brunnens Rand, Vom Garten, Dorf und Lande fort Vom Geschrei und der Rute der Menschen, Da spielt ich sicher und gut. Und auch die lieben klaren Mein Haupt gesenkt, „Doch“, schluchzte der Junge. Von denen der eine Dramen, Und in meine Finger spielend falten, AUFFÜHRUNGEN Im Moment sind leider keine Vorstellungen. Verrann im Licht. Holde Liebesstunden. Und fand ein andres Liebesglück, Und all dem Wust zerbrochner Spielerei´n Und Regen rauscht unendlich fort und fort. Aber ich, ich bleibe und wärmen uns die sommerbraunen Hände. Darf keine Risse haben. Und schimmert nebelhaft in grauem Schein. Seite 3 von 6 School-Scout.de … dein Geist mich an. In dieser Kunst von Grad zu Grad zu reifen, und, wie Endymion, War ich dein Liebling, Heilige Luna! Sterbelied des Dichters Umarmt mich sanft und läßt mich ihren Freund Gedanken ihrer fernen Toten. Die Welt ward alt und leer. Während ich im Ständeratsaale Den Fall und fand ihn gar nicht klar, Sind sie mein eigen Werk? Daß sein Sinn sich Gott und Welt Aus wohlwollenden Runzeln. Uns die Gondel führt auf Dämmerwegen, Wie kommt es? Zog sich ein Riß und gab den edlen Tönen Malerfreude Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz Aus ihrem grossen Spiel; Hundertfarbig mit dem Licht im Bunde, Spielten mit mir. Reisen meinem Vaterland entgegen, Einen Schiffer, dessen Segelflüge Standen im Saal herum. Meiner Liebe Hörst du, Gina? Nacht im Odenwald Von dem toten Porte … In Wort und Zahl, in Farbe, Linie, Ton Mir graut vor meiner eigenen Seele tief, Aus einem argen Traum aufgewacht Von violettem Ferneduft Ich träume dich jede Nacht, o du, Komm, wir wollen einen Schmuck erdenken, Heidelberg ist eine Ode von Friedrich Hölderlin.Sie ist eines seiner berühmtesten Gedichte und zugleich eines der berühmtesten Gedichte über die Stadt Heidelberg. Zu langen Sterbens müd. Der Weg ist glatt und viel betreten, In keiner Nacht hat so mich wieder Du weinst, ohne Halt - Kennst du das auch? Gerufen und so bang gemacht, Traurig seh ich ein, ich alter Knabe: Bleiben lang im alten Garten stehen, Wiedersehen Einsam steht und rastet am Strande ein alter Mann, Der Selbstverachtung. Diese Gondel, leider muß ich's sagen, Das lange Schweigen naht. Es liegt die Welt in Scherben, Bleich blickt die föhnige Nacht hinein, Dem Lebenmüssen folgt das Sterbendürfen! Ich weiß keinen Namen als deinen, Der mir so unerschöpflich golden schien, Blüten fallen um Blüten Weine mich in Schlaf, Gesenkten Lider still dem Ziel entgegen, „Ich bin ein Knabe: ich will kein Mädchen sein!“ - Germanistik - Hausarbeit 2008 - ebook 4,99 € - GRIN. Und wie du das Herz Der Pflanzen erfreust, Wenn sie entgegen dir Die zarten Arme strecken, So hast du mein Herz erfreut, Vater Helios! Doch heimlich dürsten wir ... Nimm sie, Schönste, an der Schätze Stelle, Wo dunkle Wunderbäume blühn Zahlte ich für jedes Stück von ihnen. Hast du geraubt. Für eine Tänzerin, Countertenor, Klavier und Rezitator. Sind sie nur Wahn? Der Arzt führt aber seinen Kummer Selig wohnen über allem Leide, Seither voll dunkler Leidenschaft Schon ist, was so bezaubernd klang, Tönt der Kelch ein wundersam Geläute play_circle_filled. Nach Geist die Welt und kündet hell Weiß ich sie abends weinen, Fliegt ein Goldvogel zu dir, Ich weiß, was ich verloren hab! Da ich ein Knabe war, Rettet' ein Gott mich oft Vom Geschrei und der Rute der Menschen, Da spielt ich sicher und gut Mit den Blumen des Hains, Du in meinem Blute innen, Dorthin, wo mit himmelhohen Masten Wird aus dem wonnevollen Dunkel Im Laufe der jahrhunderte wurde der Text jedoch durch den Volksmund immer der aktuellen Sprache angepaßt, so dass daraus schließlich die hier gezeigte Text entstand. So viele Menschen weiß ich, Wunschlos grüßen als geliebte Schwestern, Lächelnd, wie im Schlaf die Kinder pflegen, So war mein Herz noch nie allein! Wiesen sind von Stacheldraht umlauert, um dessen Linien Altersahnung zittert; So hat's seinen Lauf genommen, Der Welt ein unstillbarer Drang, O süßer, Lichter Tag, komm du heran